24.4.18

Fit in Bad Nauheim

Am vergangenen Sonntag erkundete die Gymnastikgruppe fit um acht der Spvgg. Hattstein auf Einladung des dorthin umgezogenen Rückensportfreundes Gereon und seiner Frau Maria Bad Nauheim.


Bei wunderschönem Frühlingswetter ging es trotz leichter Verkehrsbehinderungen durch den Weiltalmarathon im Autokonvoi in das Kurbad Bad Nauheim. Insgesamt 22 Personen nahmen an der Sonntagsexkursion teil. Nach herzlicher Wiedersehensfreude mit dem Sportfreund war das erste Ziel der Sprudelhof mit seinen Badehäusern, der das größte geschlossene Jugendstilensemble in Europa darstellt. Bei einer zweistündigen Führung konnten mehrere der herrlichen Badehäuser (die Darmstädter Künstlerkolonie spielte bei der Entstehung eine entscheidende Rolle) besichtigt werden. So mancher unserer Aktiven konnte sich hier die wohltuende Wirkung eines Kuraufenthaltes gut vorstellen. Sehr beeindruckt war man von den weitgehend im Original erhalten Bauten und der langen Liste berühmter Badegäste. Neben Otto von Bismarck, Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich, Kaiser Wilhelm I., Franklin D. Roosevelt (der hier für einige Monate die Volksschule besuchte) und Albert Einstein weilten u.a. auch Erich Kästner und Karl May im damals mondänen Bad Nauheim.
Beim anschließenden Mittagessen wurden Kalorien und Kräfte getankt. Anschließend ging es in einem weiteren zweistündigen Spaziergang durch die Kuranlagen mit Schwerpunkt Gradierwerke. Hier wurde viel gesunde Luft inhaliert. Wer jetzt noch der Erfrischung bedurfte, konnte sie sich anschließend bei einer Portion Eis holen.
Den Abschluss bildete die Fahrt zum Johannisberg oberhalb von Bad Nauheim, von wo man eine herrliche Aussicht über Bad Nauheim und die Wetterau hat. Da wurde vielen erst bewusst, was unser Reiseführer Gereon den Sportlern zuvor zu Fuß alles abverlangt hatte.

Bei der Verabschiedung war man sich einig, dass neben der schon traditionellen Suche nach dem Rhön-Schaf im September auch die Wetterau weiter von der Gruppe unter Führung von Gereon Rohde erkundet werden muss.


23.12.17

Nachruf auf Günther Nimmerrichter


Eine tragende Säule ist nicht mehr da


















Mit dem Tod von Günther Nimmerrichter beklagen wir einen sehr schmerzlichen Verlust, den wir nicht ersetzen können. Manches wird uns erst in der Zukunft klar werden, was er so alles für uns getan hat.

Mich verbinden fast  4 Jahrzehnte mit einem lieben und feinen Menschen.
Kennengelernt haben wir uns 1979 im gemeinsamen Bestreben, die Partnerschaft mit unseren Freunden der Partnergemeinden Moulins la Marche, Courtomer und St. Gauburge zu vertiefen. Es gibt nur wenige Personen, die dieser Partnerschaft über Jahrzehnte so treu geblieben sind wie er. Er war eine der wenigen dauerhaften Tragesäulen über all diese Zeit. Lieber Günther, vive le jumelage!

Auch an meinem privaten Glück war er nicht ganz unbeteiligt. Da hat der Partnerschaftsverein seinen Namen erfüllt. Ich weiß dies sehr zu schätzen.
Als Hausarzt habe ich ihn über Jahrzehnte begleitet. Er war stets ein pflegeleichter Patient. Seine Wehwehchen hat er stets nicht so ernst genommen.

Als wir ihn vor 10 Jahren mit unserer Rückenschule von der Couch in die Sporthalle holten: für alle, die ihn kannten, war das eine Sensation. Seit dieser Zeit war er auch hier eine Säule.
Wenn auch nicht alle seine Witze immer gleich verstanden haben, war er  der absolute Spaßmacher. Seine unermüdlichen Taxidienste bei unseren Rhön-Ausflügen: das gab es nur einmal, das kommt nie wieder.
Deine so liebevoll zusammengestellten Filme. Wir werden sie in Ehren halten. Deine Goldene Kamera war Dein Stolz.

Lieber Günther, Du wirst uns sehr fehlen.

Liebe Irka, liebe Saskia, lieber Markus: Günther hat uns so viel gegeben. Wir hoffen, dass wir es Euch zum Teil zurückgeben können.

Dein Freund, Rückenschullehrer und Hausarzt 

Thomas und fit um acht in Arnoldshain

1.12.17

Zum Tod von Michael Birnbreier

Aus Anlass des Todes von Sportkamerad Michael Birnbreier hielt Thomas Lattke während der Jahresfeier diese Trauerrede.
Michael Birnbreier

Liebe Sportfreunde,
ich möchte Euch bitten, sich von den Plätzen zu erheben, um eines verstorbenen Sportkameradens zu gedenken.
Am 14. November verstarb unser ehemaliger Sportfreund Michael Birnbreier im Alter von 59 Jahren an den Folgen einer heimtückischen Krankheit. Gestern wurde er in seiner Heimat Baden-Baden – Steinbach beerdigt.
In den frühen Jahren unserer Gruppe unter der Leitung von Volker war er über lange Zeit bei uns aktiv. Wir haben ihn als ehrgeizigen und exzellenten Volleyballer, aber auch als sehr geselligen Sportfreund kennengelernt. Vor etwa 3 Jahren kam er nochmals zu unserem Sport zurück, bevor ihn eine erneute Verletzung außer Gefecht setzte. Auch seine Ehefrau Brigitte, über viele Jahre Leiterin des Kinderturnens, nahm über lange Zeit an unseren Volleyballspielen teil.
Besonders ihr, seinem Sohn Andres und seiner Tochter Jasmin gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Wir wissen, was Ihr verloren habt.
Auch mich als seinen langjährigen Hausarzt hat sein Tod schwer getroffen. Vor mehr als zehn Jahren überfiel ihn eine heimtückische Krankheit. In der ihn prägenden Korrektheit und Konsequenz ging er es an. Sämtliche Kontrollen absolvierte er stets pünktlich. Im Frühsommer wurde er von den Spezialisten als endgültig geheilt entlassen. Jetzt ist er tot und wir fassungslos.
Einige der hier Anwesenden haben gestern bei Trauerfeier und Beerdigung von ihm Abschied genommen. Ich werde dies an Ostern mit meiner Familie mit einem Besuch an seinem Grab nachholen. Dann werden wir endlich die von ihm so geliebten Weinberge seiner Heimat sehen, die er in seinem Ruhestand bestellen wollte.
Lieber Michael, Du bist Deinen Weinbergen jetzt sehr nah und wir sind in unseren Gedanken bei Dir und Deiner Familie.
Dein Sportfreund Thomas

27.11.17

Jahresfeier 2017: Schwimmbadweg mit Lothar-Seitz-Brücke, 60.Geburtstag des 2. Vorsitzenden Willie Demel, Sportabzeichen und Spitzenbuffet

Am vergangenen Samstag veranstaltete die Gruppe fit um acht in Arnoldshain (Gymnastik, Walking, Rückenschule und Sportabzeichen) der Spvgg. Hattstein ihre traditionelle Jahresfeier. Ausgangspunkt war mit der Hattsteinhalle die sportliche Heimat der Gruppe.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Abteilungsleiter Dr. Thomas Lattke, der insgesamt 61 Teilnehmer registrierte, ging es bei leichtem Schneeregen unter Führung des Aktiven und Revierförsters Axel Dreetz zügigen Schrittes los. Natürlich ging der Weg über den Schwimmbadweg und die von der Sportgruppe unter Leitung des Aktiven Lothar Seitz in diesem Jahr errichtete neue Brücke.



Nach großem Applaus für den Brückenbaumeister, der etwa 400 Stunden unentgeltliche Arbeit in den Bau der Brücke investiert hatte, gab es nach kurzer Zeit jeweils einen Halt an den von Günther und Irka Nimmerrichter sowie Jana und Franz Günther gespendeten Bänken am Schwimmbadweg. Unterwegs hatte Förster Axel Dreetz (dem später für seine Bemühungen die offizielle Grill-um-Acht-in-Arnoldshain Grillmeisterschürze überreicht wurde) zusammen mit seiner Frau Ulrike an der Bansa-Ruh' für die Gruppe ein wärmendes Lagerfeuer und Sekt vorbereitet. Hier wurden erste Gesänge unter Leitung des Chorsängers Franz Günther angestimmt. 
Nächstes Ziel war das Haus des 2. Vorsitzenden der Spvgg. Hattstein, gleichzeitig langjährig Aktiver und Pressereferent von fit um acht, Willie Demel. Dieser feierte dort im Kreis seiner Familie und Freunden seinen 60. Geburtstag. Die Gruppe hatte keine Mühe gescheut, baute Lautsprecher und Mikrofon auf, so dass der Abteilungsleiter seinem langjährigen Sportfreund für seine Verdienste um Verein und fit um acht in einer kurzen Rede danken konnte. Ein Geburtstagsständchen der gesamten Gruppe mit Kanon rundete den Überraschungsbesuch ab. Anschließend ging es zurück zum Ziel der Wanderung, dem DGH Arnoldshain.


Für das Buffet hatten die Teilnehmer Salate und Nachtisch mitgebracht. Mit den angelieferten Spießbraten, Schnitzeln und Frikadellen ergab dies ein Spitzenessen. Auch die hungrigsten Sportler wurden mehr als satt.

Es folgten Ruth und Volker Sprenger mit der Verleihung der Urkunden für die Sportabzeichen-Teilnehmer. Unter den 31 Absolventen war Sportveteran und Kassenwart Eduard (Ede) Engel, der der Gruppe seit Gründung angehört, mit 78 Jahren der älteste Teilnehmer. An allen 21 Abnahmen waren mit Ruth und Volker Sprenger, Steffen Heymann und Thomas Lattke 4 Sportler beteiligt.

Abteilungsleiter Dr. Thomas Lattke und Übungsleiter Franz Günther stellten anschließend die Helfer der 2. Reihe der Montags- und Donnerstagsgruppen vor und bedankten sich mit einem kleinen Geschenk. Besonders stolz berichteten sie von der Integration von drei Asylbewerbern in die Gruppe. Auch sie erhielten großen Applaus und fühlten sich sehr wohl im Kreis ihrer neuen Sportfreunde.
Dann wartete Übungsleiter Franz Günther mit einer Überraschung für den Abteilungsleiter auf. Er enthüllte ein von Lothar Seitz gut verpackten und mit Würsten dekoriertes Apfelbäumchen als Dank für die seit fast 3 Jahren unermüdlichen Bemühungen um den Schwimmbadweg. Ein von Anja Wirth handgravierter Bierkrug mit Zinndeckel erfreute unseren Abteilungsleiter besonders. Siggi Anders' Bildprojektionen zu Ereignissen des ablaufenden Jahres rundete den Abend ab.



Dank vieler Helfer war am Sonntagmorgen schnell aufgeräumt. Alle waren sich einig, auch 2018 die Aktivitäten in gewohnter Weise mit einigen Festen fortzusetzen.

6.7.17

Erster Belastungstest geglückt!

Dass die feierliche Eröffnung und Übergabe der neuen Fußgängerbrücke gleich zum Belastungstest werden würde, hatte sich keiner gedacht. Am Samstag vorher wurde noch hart gearbeitet, und am Montagabend konnte Dr. Thomas Lattke zusammen mit Frau Utta Dommes die neue Fußgängerbrücke mit Beistand von Kirche, Gemeinde, Sportlern und interessierten Senioren aus dem nahe gelegenen Altenheim ihrer Bestimmung übergeben. 


Dr. Lattke bedankte sich bei all jenen, die im Vorfeld das Ihre dazu getan hatten, dass aus einer guten Idee eine gute und solide Brücke werden konnte. Pfarrer Wildfang (ev.) und Pater Roy (kath.) fanden treffende Worte zur Bedeutung der Brücke in einer Gemeinde wie Schmitten.


Den Sportlern der Gruppe Fit um Acht, aus deren Mitte der Brückenbaumeister Lothar Seitz kommt, war der Stolz über die gelungene Aktion anzusehen. Nach dem Durchschneiden des Bandes verteilte Dr. Lattke noch Sportshirts der Gruppe an ausgewählte Helfer, darunter zwei Asylbewerber, die sich bei den Arbeiten sehr ins Zeug gelegt hatten.


12.6.17

Fit um Acht schlägt Brücken

Nach langer Vorbereitung konnten wir mit tatkräftiger Hilfe unserer Sportkameraden die geplante behindertengerechte Brücke zwischen Arnoldshain und dem Schwimmbad endlich fertigstellen. Mit der Kraft der Akkuschrauber und unter Aufsicht von Sportkamerad und Brückenbaumeister Lothar Seitz konnten wir am vergangenen Mittwoch trotz wolkenbruchartiger Schauer das Werk vollenden. Jetzt müssen nur noch die Anschlüsse der Wege angeschüttet werden. Am 3.7. um 18:00 wird der Bürgermeister die Brücke offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

15.1.17

Bürgerstiftung zeichnet Fit um Acht aus

Am 13.1.2017 wurden die Preisträger des Ideenwettbewerbs der Bürgerstiftung geehrt, darunter auch unsere Sportkameraden Franz Günther, Dr. Wolfgang Grahlert und Willie Demel. Hier der Artikel des Usingen Anzeigers dazu:

OBERREIFENBERG - (mg). Dass der Neujahrsempfang der Bürgerstiftung Schmitten ausgerechnet auf einen Freitag, den 13., fiel, schuldete Bernhard Eschweiler bei der Terminierung keine Beachtung. Doch gegen sieben Uhr morgens wurde der Stiftungsratsvorsitzende in einen Autounfall verwickelt. "Gut, der andere kam mir auf meiner Fahrbahn entgegen", beschwichtigte Eschweiler. Aber als dann Punkt 17 Uhr Landrat Ulrich Krebs an seiner Haustür im Bassenhaimer Palais in Oberreifenberg an die Tür klopfte, merkte er, dass irgendetwas gewaltig schief lief an diesem Tag, denn der Neujahrsempfang war für 19 Uhr angesetzt. "Ich habe mir dann geschworen, egal, was heute noch passieren mag, ich lass mich nicht mehr aus der Ruhe bringen", begrüßte Eschweiler mit seiner Frau Jeanette die Gäste mit Sekt, die trotz des Schnees zahlreich zum Empfang erschienen. 
Vor der Bekanntgabe der Sieger des Ideenwettbewerbs 2017 gab Eschweiler die "Regeln des Hauses" bekannt. So bat er darum, dass sich beispielsweise niemand wegen der Kunstgemälde an die Hauswände lehnen dürfe. Kaum nötig, denn die klassischen Musikstücke von Familie Farnung ließen das Blut in den Adern nicht stillstehen. Preisträger Torsten Farnung (Klavier), der mit Unterstützung der Bürgerstiftung 2016 die Aperitifkonzerte in allen neun Ortsteilen Schmittens für kulturelle Highlights sorgte, präsentierte zum Empfang seine Kinder Anna-Maria (Violine), Theresa (Viola) und Konstantin (Cello) sowie Greta Luna Freund und Louis Klattenbach (Klavier), die mit schwingenden Stücken und von Farnung geschriebenen Kompositionen begeisterten. "Ich beneide die Kids für ihr Talent und ihre Passion", bewunderte Eschweiler die ambitionierten jungen Künstler so sehr, dass die Bürgerstiftung sich gerne verpflichtet sah, auch in 2017 drei weitere Konzerte anzubieten.
Im Herbst 2016 wurde die Bürgerstiftung Schmitten vier Jahre alt. Damit standen Neuwahlen für den Stiftungsrat an. Heiner Eickhaus und Dieter Arnheiter kandidierten nicht nochmals. Die Stiftungsversammlung dankte beiden für ihr großes Engagement beim Aufbau der Stiftung. Neben den bereits amtierenden Stiftungsratsmitgliedern Bernhard Eschweiler (Vorsitzender), Uwe Appel (Stellvertreter) und Michael Usinger wurden Heike Goy und Heidi Merkel als neue Mitglieder in den Stiftungsrat gewählt.
In den vergangenen vier Jahren wuchs die Bürgerstiftung zu einem wichtigen Bestandteil der Gemeinde Schmitten. Sie zählt heute 21 Stifter, verfügt über ein Stiftungskapital von über 100 000 Euro und konnte Spenden von über 50 000 Euro sammeln und somit Projekte im Wert von knapp 40 000 Euro fördern.
2016 hat die Bürgerstiftung neun Projekte im Wert von 18.000 Euro unterstützt und gefördert. Erwähnenswert ist, dass alle Projekte im vergangenen Jahr mit Akribie umgesetzt wurden und besonders lobte Eschweiler die jungen Leute, die die rote Bücherzelle in Arnoldshain aufstellten. Für die unterschiedlichen Bürgerinitiativen neben den Aperitifkonzerten wurden auch der Geschichtsverein mit einer Archivierungssoftware, die Sanierung der Jahrtausendhalle bei der Anschaffung von Arbeitsgeräten, die Kirchen mit Gottesdienst-Aufsteller, die Verlängerung des Pfads der Sinne, der behindertengerechte Eingang zum Dorfgemeinschaftshaus Hunoldstal und die Freiwilligen Feuerwehren mit Sicherungsmaterial bedacht. "Ohne die persönliche Unterstützung engagierter Bürger wären all diese Projekte nicht möglich gewesen", dankte Eschweiler im Namen der Bürgerstiftung jedem Einzelnen und der Gemeinde Schmitten mit Bürgermeister Marcus Kinkel für ihre Unterstützung wiederum. Und auch Landrat Ulrich Krebs lobte die Förderung genau solcher Projekte, die der Kreis oder die Gemeinde finanziell nicht stemmen kann. Umso wichtiger sei die Bürgerstiftung für die Menschen in Schmitten, für die Vereine und die Verschönerungen der Ortsbilder.
Um Schmitten noch attraktiver zu machen, entschied sich der Stiftungsrat für folgende Projekte, die im Ideenwettbewerb 2016 gewonnen haben und in 2017 umgesetzt werden sollen. Das erste Projekt entstammt der Idee von Wilhelm Demel, Franz Günther und Wolfgang Grahlert. Ziel ist es, die Grünanlage vor der Hattsteinhalle in Arnoldshain gegenüber dem neuen Seniorenheim derart umzugestalten, dass sie sowohl von den Sportlern als auch von den Bewohnern des Seniorenheims besser genutzt werden kann und attraktiver aussieht. Dafür ist zunächst ein Zaun notwendig, um insbesondere Hunde fernzuhalten. Die Bürgerstiftung wird die Anschaffung des Zauns inklusive Tor mit einer Summe von 4.000 Euro unterstützen.
Das zweite Projekt entstammt der Idee von Christel Kinkel, Sylvia Lankhof und Wilma Demel, die schon in Schmitten von ihren Verschönerungsaktionen in der Schillerstraße bekannt sind. Projektziel für dieses Jahr ist die Umgestaltung des Innenbereichs der Bushaltestelle Kanonenstraße Ecke Schillerstraße im Rahmen der stattfindenden Dachsanierung. Dabei soll das Schmiede-Motiv, das bereits an anderen Stellen in der Schillerstraße zu sehen ist, aufgegriffen werden. Außerdem wollen die Initiatorinnen zusätzliche Blumenkübel in der Schillerstraße aufstellen und diese anschließend selbst bepflanzen und pflegen. Die Bürgerstiftung wird diese Initiative mit 2.000 Euro fördern.
Mit einer weiteren Musikeinlage versüßte Farnung die anschließende Eröffnung des Büfetts, kreiert von Axel Humbert, Geschäftsführer von Tauna Tours. 
Damit auch in Zukunft sinnvolle Initiativen für Schmitten zustande kommen, benötigt die Bürgerinitiative auch künftig finanzielle Mittel und bat um weitere Spenden. Die Bankverbindung lautet: IBAN DE 70 5125 0000 0001 0008 88, BIC HELADEF1TSK, Verwendungszweck: Spende Bürgerstiftung Schmitten.